KI (Künstliche Intelligenz)
Computersysteme, die Aufgaben erledigen können, für die normalerweise menschliche Intelligenz nötig ist – etwa Sprache verstehen, Bilder erkennen oder Vorschläge machen.
Einfache, praktische Regeln, um KI‑Werkzeuge sicher und verantwortungsvoll zu nutzen – besonders für Menschen ohne Technik‑Hintergrund.
Keine Foren. Keine Kommentare. Nur klare Informationen darüber, was man tun sollte, was nicht – und warum.
Hier meinen wir mit „KI“ vor allem Werkzeuge, die Texte, Bilder, Code oder Audio erzeugen können – basierend auf dem, was du eingibst (deinem Prompt).
Es ist keine Magie und keine Person. Es sind Programme, die mit sehr vielen Daten trainiert wurden, um das „nächste passende Wort (oder den nächsten Pixel)“ vorherzusagen.
Verschiedene KI‑Systeme sind für unterschiedliche Dinge geeignet: Chat‑Assistenten, spezialisierte Apps (Übersetzung, Code, Bilder, Audio) oder Funktionen, die in bestehende Software eingebaut sind.
„Mach meine Hausaufgaben.“
„Erkläre mir die Photosynthese so, als wäre ich 12, in einem kurzen Absatz mit einem einfachen Beispiel. Stelle mir danach 3 Verständnisfragen.“
„Formuliere eine höfliche E‑Mail an eine Kollegin, um nach einem Update zum Projekt X zu fragen. Der Ton soll freundlich, aber professionell sein. Gib mir danach 2 kürzere Varianten.“
Viele KI‑Dienste blockieren solche Anfragen. Auch wenn sie es nicht tun: du bist rechtlich und moralisch verantwortlich.
Für medizinische, rechtliche oder finanzielle Entscheidungen ist KI nur ein Vorbereitungs‑Werkzeug, nicht die letzte Instanz.
Je wichtiger eine Entscheidung ist (Gesundheit, Geld, Job, rechtliche Fragen), desto eher solltest du:
Computersysteme, die Aufgaben erledigen können, für die normalerweise menschliche Intelligenz nötig ist – etwa Sprache verstehen, Bilder erkennen oder Vorschläge machen.
Das „Gehirn“ der KI: das mathematische System, das aus vielen Daten gelernt hat und nun Antworten oder Inhalte erzeugt.
Die Eingabe (Frage oder Anweisung), mit der du der KI sagst, was du möchtest. Ein guter Prompt ist konkret, klar und enthält Kontext.
Wenn die KI sehr selbstsicher antwortet, aber in Wirklichkeit etwas Falsches oder Erfundenes liefert (z. B. ein Zitat oder eine Quelle, die es nicht gibt).
Systematische Einseitigkeit oder Unfairness in den Ausgaben der KI, oft verursacht durch unausgewogene oder vorurteilsbehaftete Trainingsdaten.
Frühere Nachrichten im Chat. Viele Tools nutzen sie, um sich an das Thema zu erinnern, können aber ältere Teile „vergessen“.
Nein. Sie erzeugt Antworten auf Basis von Mustern in den Trainingsdaten. Sie „versteht“ nicht wie ein Mensch und kann falsch oder veraltet liegen.
Viele Dienste speichern deine Eingaben, um das System zu verbessern. Teile nichts, was du einem Fremden nicht anvertrauen würdest.
Oft ja – als Lernhilfe: erklären, zusammenfassen, Übungsfragen stellen. Arbeiten komplett von der KI zu übernehmen, kann allerdings gegen Schul‑ oder Uni‑Regeln verstoßen.
In vielen Firmen ja, für Entwürfe und Ideen – aber häufig ist es verboten, interne oder Kundendaten einzufügen. Prüfe die Richtlinien deines Unternehmens.
Viele Tools verstehen mehrere Sprachen und teils auch Dialekte. Wenn es hakt, mische mit Standardsprache oder bitte zuerst um eine Übersetzung in „einfaches Deutsch“.
Verlasse dich auf dein Bauchgefühl. Bitte die KI zu prüfen, Quellen zu nennen oder andere Sichtweisen zu geben – und ignoriere Antworten, die dich nicht überzeugen.